Übersicht der Telemedizin-Leistungen

Die EvoCare Telemedizin ermöglicht den Einsatz digitalisierter Behandlungen.

Pflege

  • Unterstützung Älterer beim Erhalt der Gesundheit
  • Entlastung Pflegepersonal
  • Supervidiertes Eigentraining
  • Einbindung Angehörige

Kassen

  • Substitution verfügbarer Budgets
  • Digitales Angebot ohne Zusatzkosten
  • Konkrete Budgeteinsparung pro Behandlung
  • Fallsteuerung und QM

Patienten

  • Geprüfte Behandlung
  • Anerkannt und Zugelassen
  • Führung durch Ihren Arzt / Therapeut
  • Freie Zeiteinteilung

Therapeuten

  • Effizienzsteigerung in Praxis
  • Moderne Versorgung für zu Hause
  • Zusatzangebot an Patienten
  • Weiterqualifizierung zur Fachkraft zur Telemedizin

EvoCare® EcoSystem

Neue Technologien schaffen neue Möglichkeiten. Die Behandlung von Menschen erfordert jedoch mehr als Technik. Es sind die Fachkräfte aus dem Gesundheitsbereich, die die Behandlung durchführen – nicht die Technik. Zur Interaktion und Kommunikation mit Patienten sind neue Prozesse erforderlich. Alle Akteure müssen dafür optimal unterstützt werden. Das erledigt das EvoCare® EcoSystem.

Es ein komplexer „Organismus“, der die Interaktion des Behandlers mit dem Patienten (TMS), die digitalen Behandlungsinhalte (CMS), den Austausch mit Kollegen, Kassen und Versorgungspartnern sowie die Supervision durch Behandler (PRM) organisiert. Es ist eine sektoren-übergreifende Plattform, die flächendeckend digitale Behandlung ermöglicht.

Der Zugang wird durch Fortbildungsmaßnahmen zur Weiterqualifikation ermöglicht. Der Einsatz schafft die Basis für den Betrieb von Telemedizin-Abteilungen. Die Durchführung von telemedizinischen Projekten wird vereinfacht. Bereitschaftsdienste, Geräteparks, technische Services, Logistikleistungen sowie datenschutzgeprüfte IT-Infrastruktur sind anerkannte Standards des EvoCare® EcoSystem.

Es wird stetig weiterentwickelt. Die Partner (ob Arzt, Therapeut, Klinik oder Kasse) bereichern die Inhalte, um ihre spezifischen Anforderungen. Wichtige Arbeitsfelder hierbei sind: TeleTherapie, TeleVisite, TeleConsultation, TeleMonitoring, VirtualRealitiy, Artificial Intelligence.

Das EvoCare® TMS (Therapy Management System) organisiert die Interaktion und Kommunikation von Behandler und Patient. Es ist behandlerzentriert und basiert auf dem Prinzip der kurativen Supervision. Die Möglichkeiten reichen von der Erstellung medizinischer Verordnungen, Anweisungen, Überwachung, Intervention, Kommunikation (Text-, Audio- und Video), Auswertungen. Mit Evolino, EvoPad mit EvoApp sind Akzeptanz, Wirksamkeit und Zufriedenheit hervorragend und unabhängig von Alter, Geschlecht und Bildung. Es gibt dadurch keinerlei Anforderungen an die IT-Infrastruktur – weder in Klinik, Praxis noch bei Patienten zu Hause.

Medizinischer Content ist vielfältig. Übungen, Heilmittel, Medikamentenüberwachung, Trainings, Fragenbögen, Handlungsanweisungen – im EvoCare® CMS (Content Management System) sind geprüfte Inhalte aus den Hauptindikationen verfügbar und werden stetig mit unseren Partnern erweitert. CMS ist ein System zur Bereitstellung, Lizensierung und AI-Verknüpfung für erprobte medizinische Inhalte – der elektronische Therapie- und Medikamentenschrank.

Das EvoCare® PRM (Patient Relationship Management) organisiert das Management der Daten rund um den Patienten. Es ist das Verwaltungstool zur Organisation, Qualitätssicherung, Abrechnung und Logistikkoordination.

Das EvoCare® EvoSafe ist ein flächendeckendes Hochsicherheitsdatennetz das die Prüfungen in der Regelversorgung durch die Sozialversicherungen bestanden hat.

Digitalisierte Behandlung in der Regelversorgung

EvoCare® basiert auf dem von Sozialversicherungsträgern anerkanntem Telemedizin-Behandlungs-Verfahren. Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Notwendigkeit wurden in von Kostenträgern durchgeführten Studien belegt (Studien). Diese Telemedizin-Methode ist erstattungsfähig, was eine Refinanzierung der erbrachten e-Health-Leistungen sicherstellt. Es werden Leistungen aus der Therapie, Edukation, Medikation, Monitoring, Befindlichkeitsabfragen ermöglicht. Unser Partnernetzwerk versteht sich als Wertegemeinschaft mit dem gemeinsamen Ziel, die Gesundheit nach Hause zu bringen.

Was sagt der Arzt zu EvoCare®?

Es freut mich sehr, unsere Patienten auch zu Hause begleiten zu können. Wir haben mit unserem Team unsere eigenen Behandlungsinhalte integriert und evaluiert. Für mich ist wichtig, dass unsere Behandlung adäquat vergütet wird und wir keine neuen Strukturen schaffen müssen. Wir können uns bei EvoCare® auf ein geprüftes und anerkanntes Verfahren verlassen. Von EvoCare® erhalte ich hierfür alle Services und Technologien, die ich zur digitalisierten Behandlung benötige.

Was sagt eine Klinik zu EvoCare®?

Bislang haben wir unsere Patienten nach der Entlassung verloren. Mit EvoCare® haben wir uns für eine Lösung entschieden, mit der wir unsere Patienten zuhause versorgen können. Entscheidend war für uns, dass wir mit EvoCare® eine anerkannte Methode erhalten haben, mit der wir unsere Behandlungsleistung abrechnen können!

Was haben Studien ergeben?

EvoCare®-Methode wirkt so gut wie klassische Therapie. Die Methode ist regelhaft abrechenbar. Medizinische Fachkräfte erhalten mit EvoCare® neue Möglichkeiten für eine barrierefreie Versorgung. Die Methode ist eine Kombination aus Face-to-Face-Therapie und digital unterstützter Behandlung – unter Führung der Ärzte und Therapeuten.

Die wissenschaftlichen Studien der letzten zwei Jahrzehnte haben für die EvoCare®-Methode folgende Kernaussagen postuliert:

  • EvoCare®-Methode ist gleichwertig
  • EvoCare® kostet nicht mehr und reduziert Fahrtkosten
  • Hohe Akzeptanz, Machbarkeit und Compliance
  • Keine Unterscheide nach Alter, Geschlecht, Bildung
  • Bemerkenswert guter Transfer in Alltag
  • Teilhabe für sonst Unterversorgte
  • Schaffung von Arbeitsplätzen
  • Klinikökonomie zeigt eine positive Wirtschaftlichkeit

Mut zu neuen Wegen in der Rehabilitation - "EvoCare - Teletherapeutische Nachsorge" - Studie belegt Wirksamkeit

“Wir wollen den Reha-Erfolg sichern, dazu benötigen wir Versorgungs- und Therapieangebote, die für unsere Kunden individuell und bequem, modern und schnell sowie auf die persönlichen Bedürfnisse und Erfordernisse zugeschnitten sind“, so Gerhard Witthöft (Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd). Mit der teletherapeutischen Nachsorge kann die ehemalige Patientin bzw. der ehemalige Patient bequem zu Hause in einer für ihn angenehmen Zeit seine Übungen absolvieren.
Blickpunkt Süd 2/2014
Zukunft jetzt 4/2014
Video: Was sagt Gerhard Witthöft zur EvoCare TeleTherapie?

TeleReha in Österreich mit EvoCare®

Die Versicherungsanstalt Eisenbahn und Bergbau (VAEB) ist Vorreiter unter den Sozialversicherungen in Österreich!
Informationen für Versicherte
Film über das telemedizinisches Behandlungsverfahren EvoCare aus der Gesundheitseinrichtung Bad Schallerbach zur Betreuung der Versicherten in den eigenen vier Wänden: Beispiel aus der Orthopädie

Neue Frauen-Kardiologie in NRW - Telemedizin 1 Jahr zu Hause - Gesundheitsministerin Barbara Steffens besichtigt Herzklinik

…Die Frauen werden nach erfolgter Rehabilitation zu Hause weiter therapiert – mittels der Telemedizin. „Die individuell auf den Patienten zugeschnittene Therapie wird in der Klinik trainiert und nach dem Ende der Reha in den eigenen vier Wänden fortgeführt“, erklärt der Geschäftsführer des Herzparks, Dr. Markus Küthmann… Kompletter Bericht“31.10.14 Bundesgesundheitsminster Gröhe besichtigt im Herzpark die EvoCare-Behandlung“ 
https://www.wz.de/nrw/moenchengladbach/klinik-hat-neue-frauen-kardiologie_aid-29182485

Digitalisierung bringt Vorteile in Kliniken

Beim Einsatz der Digitalisierung im Rahmen der medizinischen Versorgung sind eine Fülle von Kriterien zu beachten – von der Evidenzbasierung neuer Behandlungsleistungen bis hin zurIntegration der eingesetzten Versorgungsmöglichkeiten in die bestehenden medizinischen Prozesse. Voraussetzung für die Implementierung in Kliniken ist immer der betriebswirtschaftlich positive Effekt, die digital erbrachte Behandlungsleistung muss abrechenbar sein und die Digitalisierung darf kein Instrument sein, um die Qualitätsstandards der konventionellen medizinischen Behandlung zu unterlaufen. Eine Begleitung der Digitalisierung zur Behandlungserweiterung in den klinischen Regelbetrieb kann in Kooperation mit der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen- Nürnberg, mit Prof. Dr. med. Harald Mang, Studiengangvertreter Medical Process Management, erfolgen.